Mohammed-Karikaturen

In den letzten Tagen haben es die Karikaturen des Islam-Begründers, die in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten schon vor längerem erschienen sind, in die deutschen Medien geschafft. Ebenso die Reaktionen auf diese, die von Protesten, über Boykottaufrufe bis zu Bombendrohungen reichen. Die Zeitung hat sich mittlerweile entschuldigt, was wiederum zu meiner Freude Diskussionen darüber ausgelöst, wie das ganze eigentlich zu beurteilen sei.

Ich stimme Ulrich Speck völlig zu, wenn er im Kosmoblog schreibt:

Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass sich gläubige Muslime durch in einer Zeitung abgedruckte Karikaturen verletzt fühlen und mit Wut darauf reagieren. Die freiheitliche Ordnung gibt ihnen, anders als die Despotie, eine Reihe von Möglichkeiten, ihrem Ärger Luft zu machen: Sie können Leserbriefe schreiben und zum Boykott der entsprechenden Zeitung aufrufen, sie können Flugblätter verfassen und eine Demonstration organisieren. [...] Man muss sich schon entscheiden, was man will. Die liberale Ordnung ist ein Gesamtpaket. Wenn Muslime in Europa Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit, Organisationsfreiheit und Demonstrationsfreiheit in Anspruch nehmen, müssen sie auch respektieren, dass diese Freiheiten von anderen genutzt werden. Ansonsten sägen sie an dem Ast, auf dem sie auch selbst sitzen – der liberalen Ordnung.

Manche gehen noch weiter und überschreiten vielleicht die Grenze zur Fremdenfeindlichkeit. Dem Grundgedanken stimme ich aber zu: Freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit decken Karikaturen und damit diesen “Fall” völlig ab und sind in einer offenen Gesellschaft erwünscht. Eine Beleidigung ist nicht mit einer Einschränkung der Religionsfreiheit zu verwechseln und schließlich verbietet es niemand, Dänen zu karikieren.

Leider findet man sich leicht in der Situation wieder, fremdenfeindliche Tendezen zu verteidigen. Meines Wissens gibt es in Dänemark starke populistische Strömungen und Meinungsmache (auch von Jyllands-Posten) gegen Ausländer. Pressefreiheit gilt aber nun einmal auch dafür und ist ein höheres Gut als bestimmte Meinungen. Gerade im Genre “Karikatur” halte ich sogar Narrenfreiheit für angebracht. Deshalb halte ich die Entschuldigung für die Mohammed-Karikaturen für unnötig, auch wenn es vielleicht andere Dinge in deren Umfeld gibt, die kaum gutzuheißen sind.

Randbemerkung am Schluss: Dass jetzt dänische Flaggen irgendwo verbrannt oder betrampelt werden, ist irgendwie lächerlich und ich kann mir kaum vorstellen, dass sich die Dänen da arg drüber aufregen. Zumindest hoffe ich das.

Ausserdem und ganz generell: Sich über Religion (welche auch immer) lustig zu machen, gehört unterstützt!

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  1. Naja. Diese Karikaturen sind ja nicht (wie z.B. diese hier) auf einen speziellen Anlaß bezogen, wo Kritik ja möglicherweise berechtigt ist, sondern sie dienten von vorneherein nur der testweisen Provokation (die offensichtlich gelungen ist: wenn es das Ziel war, aufzuzeigen, dass die ‘Islamische Welt’, wie auch immer man das definieren mag (aber offenbar haben die moderateren Kräfte es nicht geschafft, ein wie auch immer geartetes moderates Stimmungsbild zu zeichnen), genauso unkontrolliert und ‘unzivilisiert’ überreagiert, wie das Stammtischvorurteil es behauptet, so war es ein Erfolg) und haben deshalb notgedrungen (wie gesagt, es war ja kein Anlaß da) Stereotype aufgreifen müssen. Daher kann ich nicht sehen, dass sie irgendeine ‘Meinung’ darstellen, deren Freiheit es zu verteidigen gälte.

  2. Ich denke in dieser Debatte ist eines deutlich hervorgetreten: Der Islam ist nicht ganz so tolerant wie er einmal war und noch zu sein glaubt.
    Was in dieser ganzen Diskussion für mich zu kurz kommt ist schlichtweg die Frage: Ist die Reaktion der islamischen Welt angemessen? Jeder vernünftige Mensch würde diese Frage mit einem klaren NEIN! beantworten.
    Es ist hierbei völlig egal wie anstößig oder beleidigend die Karikaturen waren. Wem sie nicht gefallen der kann sich vernüftig darüber beschweren, es ignorieren oder vielleicht diese Tageszeitung nicht mehr lesen. Es ist aber völlig überzogen Botschaften zu stürmen, Flaggen zu verbrennen oder Menschen zu entführen. Das ist nämlich einfach nur kriminell!
    Deshalb bin ich mit Kofi Annans Protest gegen die Karikaturen auch nicht einverstanden: es fehlt mir die Verurteilung der Reaktion auf diese! Sicherlich steht nicht jeder Moslem auf der Straße und verbrennt Flaggen. Es gibt bestimmt auch viele die ihren Unmut anderweitig zum Ausdruck bringen.
    Jeder muss akzeptieren, dass Europa ein freier Kontinent ist. Mit allem was dazugehört: Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, Religionsfreiheit. Wer soetwas nicht mit all seinen Folgen (die Karikaturen sind, ebenso wie die freie Religionsausübung des Islam Produkte dieser Freiheiten) akzeptieren kann, ist fehl am Platze.
    Und wenn die meißten Muslime nicht dazu in der Lage sind, diese Freiheiten zu akzeptieren stehen wir der Gefahr gegenüber, dass sich der heutige Islam zu einer Religion entwickelt die den Macht- und Gewaltansprüchen des mittelalterlichen Christentums mit Inquisition und Hexenverbrennung in nichts nachsteht! Und deshalb ist es für mich egal ob es hier die Freiheit einer ‘Meinung’ ist, die es zu verteidigen gilt, wichtiger ist, dass es hier um die Freiheit an sich geht, denn ist ist gefährdet wenn eine Religion dazu in der Lage ist, an einer Zeitung Zensur zu fordern und vielleicht durchzusetzen!

  3. Mir fällt auf, daß diese Moslems offensichtlich keinen Sinn für Humor besitzen oder zur Selbstkritik fähig sind. Diese auflodernden pseudoreligiösen Reaktionen sind für mich ein Zeichen dafür, wie primitiv diese Menschen sind und in was für eienr kulturellen Wüste sie leben. Andererseits, außer ihrer Religion haben sie ja nichts: Keine Freiheit, keine Ausbildung, keine Demokratie, keine Aufklärung, keine Meinungsfreiheit, keine Menschenrechte, keine Gleichstellung der Geschlechter, keine Toleranz, nichts als Hass auf uns und unsere Welt. Wie soll man mit solchen Leuten einen kulturellen Dialog führen, wenn sie voller Tabus stecken? Nationalistische, sexuelle, religiöse, kulturelle Tabus- wie soll das gehen? Wenn dir nicht passt, was ich sage, schlägst du mich dann, zündest du mein Haus an, bringst du mich um?
    Mein Freund, ich sage dir, ich bin hier zuhause, und wenn dir meine Art zu leben nicht passt, verpiss dich wieder, so sehe ich das, ganz einfach.
    Aber sich in einer fremden Kultur niederzulassen, ohne auf diese neue Heimat auch nur ansatzweise zuzugehen, geistig und auch spirituell, dafür habe ich kein Verständnis. Ich selbst bin ein glaubiger Mensch, mein Glaube hält mich aber auch dazu an, mich nicht über jeden Blödsinn aufzuregen. Ein Cartoon über Jesus? Mein Gott, warum nicht? In Seiner Größe wird er dadurch nicht angegriffen, oder? Wenn jemand sagt, deine Mutter ist eine Hure, dann ist sie es trotzdem nicht, und so weiter, und so fort.
    Ich habe das Gefühl, mit solchen Aktionen wird diese politisch korrekte (meiner Ansicht nach eine Form von Intoleranz) “multikulti”Schnapsidee nur umso schneller verschwinden. Europa muß sich klar werden, daß die moslemische Welt sich geistig aus dem 21 Jhdt. abgekoppelt hat und mit archaischen Methoden versucht, die komplexe Realität zu bewältigen (siehe Iran) mit den gerade gezeitigten Konsequenzen. (Die Inquisition mit der Atombombe) Und ich denke, wir dürfen aus Feigheit nicht den Hassfanatikern in den Hintern kriechen. Kein Appeasement mehr gegenüber den Islamisten. Sie betreiben uns gegenüber auch keines. Und was für eine Freiheit ist das, wenn nur noch die einer Minderheit gilt?

  4. Löwenherz: Man muss trotzdem aufpassen, was für ein Bild von “diesen Moslems” man hat und wen man meint, z.B. welches Land, welche Gruppe. Es ist auch garantiert keine kulturelle Wüste und so pauschal, wie du die Situation beschreibst, halte ich es für schlichtweg falsch. Ausserdem ist der Begriff “Islamist” nicht einmal radikal gefärbt, sondern bezieht sich lediglich darauf, dass der Islam in der Politik eine Rolle spielt.

    Man mus außerdem im Auge behalten, dass man nicht selbst ideologisch verblendet wird, wenn man die liberale Gesellschaftsordnung verteidigt, denn gerade das macht doch den Unterschied aus.

  5. Löwenherz:ich lebe in der türkei, leider gebe ich zu dass diese religiös motivierte menschen nicht nur keinen Sinn für Humor besitzen sondern gemein gefaehrlich werden können, Falls man deren Aufforderung nicht und zwar bedienungslos erfüllt. Ich kenne mehrere ermordeten Schriftsteller, verbrannten Menschen (in sivas). Die ermordeten Menschen haben nur einen Fehler gemacht naemlich, dass Sie angeblich von den religiösen hochgelobten Mohammed kritisiert haben. Falls man versuchen würde die Aufforderungen dieser art Menschen, die in meisten islamischen Laendern die Mehrheit besitzen nachzugehen, dann wird der Mensch degradiert zu einem vegieterendes wesen , welches arbeitetet (falls Arbeit gibt!!! ), betet natürlich und falls er Geld hat nach Mekka reist, und falls nicht analphabet ist, liest er irgendwelche Kriegs- und ermordungs geschichten, wie der hochgelobter Mohammed und dessen Folger die unglaeubigen getöten umgebracht haben.. Das ist alles, liebe Freunde ganz kurz und bund versuchte ich ein Bild von diesen Menschen zu machen. Geniesen Sie die freiheit, die Sie Heute besitzen, schützen Sie Sie gut, diese teure Schmuck für alle Menschen auf dieser Erde.

    dann

  6. Ich kann verstehen was die Meinungsfreiheit in Westen ist, aber gerade in der Zeit wenn muslimische Welt befindet sich in schwerer politische & religiöse Situation so was zu publizieren nutzt nur die Extremisten & die Diktatoren. Was die Fremdfeindlichkeit in kleine Dänemark angeht ich kann nicht dazusagen. Ich denke die Dänen selbe wissen was ist besser für ihr Land ist.

  7. GEGENPROBE: Wie stünde es mit der Befürwortung der “Pressefreiheit” im Westen,wenn in eineer arabischen Zeitung z.B folgende Cartoons abgedruckt würden:
    1. Jesus am Kreuz. Ein Römer hält dem Gekreuzigten mit dem Speer einen Cola-Flasche an die Lippen. Sprechblase Jesu: “Das erfrischt richtig!”
    2.Eine Hexe brennt auf dem Scheiterhaufen. Jesus steht daneben, mit Dornenkrone und Heiligenschein und applaudiert heftig.
    Mit Recht würden sich Millionen Christen zutiefst gekränkt fühlen,oder ?
    Und die absolute Pressefreiheit gibts auch imWesten nicht. Pronazistische und antisemitilsche Cartoons dürfen doch auch nicht abgedruckt werden. usw.

  8. @ Harry:

    Schöne Beispiele – Problem nur: würden mich beide nicht groß stören! Und selbst wenn es einige Christen hierzulande gäbe, denen das nicht gefällt würden am nächsten Tag nicht arabische Botschaften in Brand stehen!!! Darin liegt der Unterschied! Hierzulande weiß man mit solchen Dingen auf besser umzugehen, man würde sicherlich nicht mit Gewaltakten darauf reagieren.

    Zum 2. Punkt: In den USA, GB und anderen westlichen Ländern ist es durchaus nicht das problem nazionalsozialistische Symbole oder Cartoons zu drucken. Ähnlich “entspannt” wird dort auch das Thema Judentum behandelt. Dort gilt einfach nicht jeder Scherz mit / über Juden als Antisemitismus. Das diese Theme hier in Deutschland anders gesehen werden ist historisch bedingt und hat mit den Verbrechen der Nazis im 2. WK zu tun! Diese Selbstzensur hat aber nichts mit dem Thema zu tun, denn: Uns wäre es völlig Schuppe ob eine dänische Zeitung einen antisemitischen oder pronaziistischen Cartoon abdrucken würde. (Wenigstens würden keine dänischen Flaggen verbrannt werden)
    Das Problem, welches ich mit der Reaktion der muslimischen Welt habe, ist: Dass diese Moslems glauben, sie könnten uns vorschreiben, was wir unter Meinungs-/Pressefreiheit verstehen – Und das will und kann ich nicht akzeptieren!!!

  9. @ Wolf: Ich war kurz davor, deinen Hetzkommentar zu löschen, aber immerhin markierst du deine Aussagen als persönliche Meinung. Deinen Link auf eine Porno-Seite habe ich entfernt. Lektüretipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamophobie

    Im späteren Artikel darfst du auch gerne lesen, warum man gerne beide “Seiten” in diesem Fall als Feinde der offenen Gesellschaft betrachten kann, und warum es nicht nötig ist, Solidarität mit der Jyllands-Posten zu bekunden, wenn man die Reaktionen von Muslimen kritisiert. Leider scheint Denken außerhalb von schwarz/weiß-Kategorien nicht jedermanns Sache zu sein.

    @ Harry: gute Ideen für Karikaturen. Die gibt es sicher schon irgendwo. Auch wenn sich wohl Leute beleidigt fühlen würden, so kritisiert zumindest die zweite einen historisch richtigen Sachverhalt, der vielen Christen bewusst ist als keine Sternstunde des Christentums.

  10. Meine Kommentare sind in der tat Sachlich. Ich habe die nochmal gelesen und habe keine einzige Zeile gefunden, wo ich Jemanden beleidigt hätte. Ob sie “Menscheverahtend” sind kommt aus dem Auge des Betrachters drauf an… es sind aber Wahrheiten… man muss nur Mut aufbringen um sie zu akzeptieren. Du willst mich sperren hier nicht mehr zu posten, das ist aber überhaupt nicht demokratisch: Viele fragen sich wieso die Moslems so schlimm sind …. hier sind einige Antworten, wie die Mehrheit der Muslime die ganze Angelegenheit sehen!!! Man kann kann dann immernoch über das Thema diskutieren… allerdings dann mit mehr “Stoff” was auch für das Forum gut ist …

  11. Cariani: “man sollte die Verantwortlichen auspeitschen … 100 Schläge… alle Monate … dies 3 Jahre lang und die Zeitung sollte verboten werden” ist nicht gerade sehr sachlich, aber keine Sorge, so schnell wird hier nicht zensiert. :-)

    Auch wenn ich deine Ansichten zum Konflikt im nahen Osten nicht teile, so denken doch anscheinend viele Menschen so. Ich möchte hier aber nicht tiefer in dieses Thema einsteigen, sondern auf die Karikaturen zurückkommen: Du schreibst, man dürfe Mohammed nicht malen, es gibt aber genügend historische Beispiele dafür, z.B. hier. Außerdem ist es schon eine Interpretation, wenn man in den Bildern Mohammed sieht. Dass viele der Protestanten die Bilder nicht gesehen haben und wenn, dann zusammen mit fälschlicherweise hinzugefügten wirklich beleidigten Bildern, zeugt davon, dass versucht wird, die Stimmung anzuheizen.

    Ich bleibe dabei, dass Religion (ja, egal welche) karikiert und lächerlich gemacht werden dürfen sollte. Gestern sah ich eine tolle Zeichnung (finde den Link nicht mehr), in der Leute der Zukunft in einem Museum die Götter von damals begutachten – Odin, Zeus, der Gott der Christen, Mohammed, etc. Eine Welt, in der der Religion nicht mehr das Denken der Menschen bestimmt, ist das eigentliche Ziel.

    Nachtrag: wiedergefundener Link zur Zeichnung

  12. Hallo cariani ,ich finde dein schreiben hervorragend..dein wortschatz
    könnte von mir stammen …einmalig spitze….gruß mach weiter so….

  13. @Cariani: Du bist ein schlechtes Beispiel für den Zustand der islamischen Gesellschaft. Es bleibt kein gutes Haar am bösen Westen. Du forderst: “LASSEN SIE UNS ENDLICH IN RUHE UND VERSCHWINDEN SIE ENDLICH AUS UNSEREM BODEN!”. Ich hoffe nur, dass Du mit gutem Beispiel voranschreitest. Wir werden in Europa mit dem Islam das tun, was wir mit dem Christentum auch gemacht haben: Sex, Drugs & Rock ‘n Roll als Ersatz für Folter, Leid und Unterwerfung.

  14. Alles schön und alles gut.
    Ich frage mich was ist eine Karikatur?Sie ist kein Bildnis sonder zeigt gefühle und Merkmale in übersteigerter Form.
    Immer wenn in den letzten Jahren von Terror und bedrohung die Rede war lag die Ursache im Muslimischen Bereich beziehungsweise wurde von Muslimen gefördert oder begangen.
    So gesehen spiegeln die Karikaturen verständliche Ängste wieder.
    Darüber ist man beleidigt.
    Ich vermisse Briefe der demonstrierenden Muslime an die Verursacher des Terrors,vielleicht mit dem Wortlaut”wenn du nicht mit deinen terroristischenTätigkeiten im Namen Allahs aufhörst betrachte ich dich nicht mehr als Bruder im Glauben.Du bist kein Muslim!” oder ähnlich.
    Die Verbrechen im Namen des Glaubens wurden stillschweigend tolleriert.Jetzt aber protestiert,das ist eine üble Doppelmoral die nicht akzeptiert weden kann.

  15. Liebe Leser,

    ich habe soeben im Einverständnis mit den anderen Blogressiv-Schreibern drei Kommentare gelöscht, weil sie nicht nur unsachlich und falsch waren, sondern auch Beleidigungen enthielten. Da wir letztenendes dafür verantwortlich sind, was auf blogressiv.de steht, werden wir das auch in Zukunft tun.

    Wer sich ungerecht behandelt fühlt, ist willkommen, seine Ansichten erneut einzubringen – im Rahmen einer sachlichen Diskussion.